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Fantastisch Reisen - Drei Hörspiele, Jules Verne (Hörbuch, 6 CDs) |
| Untertitel: |
Hörspiel |
| ISBN: |
978-3-86717-226-4 |
| Autor: |
Jules Verne |
| Sprecher: |
Gottfried John, Ernst Jacobi, Florian Lukas, Uwe Friedrichsen, Peter Fricke, Axel Milberg, Boris Aljinovic |
| Genre: |
Internationale Autoren |
| Verlag: |
Hörverlag, Januar 2008 |
| Format / Dauer: |
6 CDs, Hörbuch |
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Inhalt: |
Jules Verne, Fantastische Reisen - Drei Hörspiele (Hörbuch, 6 CDs)
20.000 Meilen unter den Meeren: Die Geschichte von Kapitän Nemo, einen Menschen rätselhafter Herkunft, einen kultivierten Wissenschaftler und Ingenieur, der mit einer kleinen Schar Getreuer auf einer abenteuerlichen Reise in seinem Riesen-U-Boot »Nautilus« die Weltmeere unterquert, gehört zu den immer wieder zitierten Meisterwerken von Jules Verne. Der Mitteldeutsche Rundfunk wagt ein unglaubliches technisches Abenteuer und setzt den Klassiker in ein digitales Klangwunder um. Exklusiv für die Mehrkanal-Technik wurde der Stoff von Helmut Peschina neu bearbeitet Die Reise zum Mittelpunkt der Erde: Professor Lidenbrock, kauziger Experte in Sachen Steine und Mineralien, findet in einem alten isländischen Buch eine Wegbeschreibung ins Erdinnere. Mit seinem Neffen Axel steigt er durch einen Vulkankrater hinab und entdeckt eine atemberaubende unterirdische Welt voll faszinierender Landschaften und Lebewesen. Lauschen Sie dem Herzschlag der Erde: Ein opulenter Chor aus Stimmen und Klängen, Geröllschlag, Wasserrauschen und Höhlenatmosphäre machen das Hörspiel zu einer akustischen Expedition. In 80 Tagen um die Welt: Der chaotische Erfinder Phileas Fogg lässt sich auf eine verrückte Wette ein: Er will die Erde in 80 Tagen umrunden. Ein wahnwitziges Unternehmen in Zeiten ohne Auto und Flugzeug. Zum Glück hat der schusselige Forscher seinen Diener Passepartout an seiner Seite. Der hat zwar Dreck am Stecken, aber mindestens genauso gute Ideen wie sein Herr… Ob die beiden wieder rechtzeitig in London eintreffen, wird hier nicht verraten. Wohl aber, dass während dieses zweistündigen Hörspiels herzlich gelacht wird und einige Stars unvergessliche Auftritte haben.
Weitere Hörbücher von Jules Verne:
20.000 Meilen unter den Meeren - Hörspiel, 2 CDs 20.000 Meilen unter dem Meer - Nacherzählung, 3 CDs In 80 Tagen um die Welt - Nacherzählung, 3 CDs In 80 Tagen um die Welt - Hörspiel, 2 CDs 20.000 Meilen unter den Meeren - Hörspiel, Audio-DVD In 80 Tagen um die Welt, Audio-DVD Keraban der Starrkopf - Lesung, 4 CDs Fantastische Reisen - Drei Hörspiele, 6 CDs Fantastische Reisen - Drei Hörspiel, 3 Audio-DVDs Die Reise zum Mittelpunkt der Erde - Hörspiel, 2 CDs Die Reise zum Mittelpunkt der Erde - Hörspiel, Audio-DVD
Gesamtübersicht der lieferbaren Titel
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Sprecher: |
Das markante Gesicht von Charakterdarsteller Gottfried John ist seit Jahrzehnten aus dem deutschen Film nicht mehr wegzudenken. Geboren 1942 in Berlin debütierte er noch während seiner Schauspielausbildung am Berliner Schiller-Theater. Nach der Begegnung mit Rainer Werner Fassbinder gehörte Gottfried John bald zu dessen Team und arbeitete bei Produktionen wie „Die Ehe der Maria Braun“ (1978) , „Berlin Alexanderplatz“ (1980) oder „Lili Marleen“ eng mit Fassbinder zusammen. Heute gehört Gottfried John zu den wenigen deutschen Schauspielern, denen ein internationaler Durchbruch gelang. Doch neben Rollen in „James Bond – Goldeneye“ (Martin Campbell, 1995), „Asterix und Obelix“ (Claude Zidi, 1998) oder „Der Unhold“ (Volker Schlöndorf, 1996) mit John Malkovich blieb er auch dem deutschen Film treu. So wirkte er in TV-Serien wie „Derrick“, „Tatort“ oder „Ein Fall für zwei“ ebenso mit, wie in großen deutschen Kinofilmen, zum Beispiel in „Bin ich schön?“ (Doris Dörrie, 1998). Damit gelang ihm der seltene Spagat zwischen kommerziellen Hollywood-Produktionen und kleinen Filmkunststücken. 1999 debütierte es mit seiner Autobiographie „Bekenntnisse eines Unerzogenen“, 2003 erscheint sein Roman„Das fünfte Wort“.
Ernst Jakobi, Jahrgang 1933, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Berliner Max-Reinhard-Schule und stand u.a. in Berlin, Frankfurt am Main, Köln, Wien und Zürich auf der Bühne. Er spielte viele Hauptrollen, wie den Franz Moor, den Galileo Galilei oder den Doktor Möbius in Dürrenmatts „Die Physiker“. Darüber hinaus war Ernst Jakobi in weit mehr als 200 Film- und Fernsehrollen zu sehen, so z.B. in Schlöndorffs „Die Blechtrommel“ nach dem Roman von Günter Grass. In Umberto Ecos „Der Name der Rose“ spricht er die Rolle des Severin von St. Emmeram.
Der Berliner Florian Lukas sammelte zu Beginn der neunziger Jahre zunächst bei verschiedenen Bühnenproduktionen – u.a. beim Berliner Ensemble und am Deutschen Theater – und bei ersten Filmarbeiten – etwa mit Peter Welz – schauspielerische Erfahrungen. Neben zahlreichen TV-Auftritten war Florian Lukas im Kino in „Härtetest“ von Janek Rieke (1996) sowie in „Dazlak“ von Helke Sander (1997) zu sehen. Ein großes Publikum erlebte ihn erstmals an der Seite von Benno Fürmann in Til Schweigers Thriller „Der Eisbär“ (1998). Für Sönke Wortmanns Ensembledrama „St. Pauli Nacht“ (1998) und Sebastian Schippers Regiedebüt „Absolute Giganten“ (1999) erhielt er den Bayerischen Filmpreis als Bester Nachwuchsdarsteller. 2003 stand er für Hendrik Handloegtens Bestseller-Verfilmung „Liegen Lernen“ mit Fabian Busch vor der Kamera.
Uwe Friedrichsen wurde 1934 in Altona geboren. Zu Beginn seiner Karriere in den 50er Jahren agierte er lange Zeit unter Gustaf Gründgens im Ensemble des Deutschen Schauspielhauses. Bis heute spielt und inszeniert er erfolgreich an zahlreichen Theatern und arbeitet für Film, Funk und Fernsehen. Für sein Schaffen erhielt er unter anderem 1994 das „Bundesverdienstkreuz“. Mit der Rolle des Hans Albers in dem Stück „La Paloma ade“ feierte er 2003 sein 50-jähriges Bühnenjubiläum und bekam vom Hamburger Senat die „Senator-Biermann-Ratjen-Medaille“ verliehen.
Peter Fricke, 1940 geboren, erhielt seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seitdem spielte er an fast allen bekannten Bühnen, u. a. an der Städtischen Bühne der Stadt Frankfurt/Main, dem Kölner Schauspielhaus, dem Residenztheater München, der Berliner Volksbühne sowie dem Schauspielhaus Düsseldorf. Zusätzlich wirkte er in mehr als 120 TV-Produktionen mit und ist in vielen Hörspielen zu hören.
Für Axel Milberg, geboren 1956, stand schon früh fest, dass er Schauspieler werden würde. Und so verließ der Sohn aus gutem Hause sofort nach dem Abitur seine Heimatstadt Kiel, um in München an der Otto-Falckenberg-Schule ein Schauspielstudium aufzunehmen. Noch während seiner Ausbildung bekam er sein erstes Angebot. Die Münchner Kammerspiele waren auf das junge Talent aufmerksam geworden und nahmen ihn 1981 unter Vertrag. Bis 1998 blieb Milberg treues Mitglied dieses Ensembles und konnte unter berühmten Regisseuren wie Peter Zadek, Thomas Langhoff und Dieter Dorn Stücke wie „Nathan der Weise“ oder „Don Juan“ spielen. Mitte der 90er Jahre wandte sich der wandelbare Schauspieler verstärkt Film und Fernsehen zu. Seither war er in zahlreichen erfolgreichen Produktionen zu sehen, wie zum Beispiel in der Rolle des gestressten Familienvaters in „Nach fünf im Urwald“, in Dieter Wedels Mehrteiler „Der Schattenmann“ oder als Kindermörder in Nico Hoffmanns Neuverfilmung „Es geschah am helllichten Tag“. Seit 2003 ist Axel Milberg außerdem in seiner Heimatstadt Kiel als „Tatort“-Kommissar Klaus Borowski auf Verbrecherjagd. Im Jahr 2003 verkörperte Milberg in der Verfilmung über den Hitler-Attentäter „Stauffenberg“ Generaloberst Fromm, welcher Stauffenberg und seine Mittäter nach dem Attentat zu Tode verurteilte. Auch in diesem Jahr war der Wahl-Münchner als Kommilitone und Freund von Albert Speer mit dem erfolgreichen ARD-Dreiteiler „Speer und Er“ in einer Produktion zu sehen, die zu Zeiten des Nazi-Regimes spielt. Zuletzt war Milberg mit den Dreharbeiten zu dem Drama „Durch Himmel und Hölle“ in Argentinien beschäftigt.
Boris Aljinovic, geboren 1967, studierte zunächst Englisch und Französisch an der FU Berlin. Anschließend absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er spielte in Weimar, Schwerin sowie in Berlin am Renaissance-Theater. 1993 gab Aljinovic sein Leinwanddebüt in dem Episodenfilm „Flirt“, von 1999 bis 2001 gehörte Boris Aljinovic zum Ensemble der Krankenhaus-Soap „Klinikum Berlin Mitte – Leben in Bereitschaft“. Seit 2001 spielt er im Berliner „Tatort“. Auf der Kinoleinwand erschien er zuletzt in „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ (2004). |
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Autor: |
Jules-Gabriel Verne wurde am 8. Februar 1828 als Sohn eines Rechtsanwaltes in Nantes geboren. Auf Wunsch des Vaters studiert Jules Jura in Paris.Dort findet er Kontakt zu literarischen Zirkeln, u.a. zu Alexandre Dumas. Er interessiert sich mehr für das Theater als für sein Jurastudium und beginnt, Dramen zu schreiben. Sein erstes Stück wird am 12. Juni 1850 im Pariser Théatre Historique uraufgeführt. Von 1852 bis 1855 arbeitet Jules Verne als Sekretär am Théatre Lyrique. Ab 1856 ist er als Börsenmakler tätig. Doch daneben arbeitet er weiter an seinen Dramen. 1871 zieht Verne mit seiner Familie nach Amiens um. Hier wird Jules Verne Vorsitzender der Académie d'Amiens und schreibt Welterfolge wie Reise um die Erde in 80 Tagen, Die geheimnisvolle Insel, Mathias Sandorf u.v.a. Weiterhin ist er auf Reisen, z.B. auf den Yachten, die er und sein Bruder erwerben. Aber er arbeitet auch als Stadtrat in Amiens. Jules Verne ist jetzt eine Berühmtheit – große Festlichkeiten mit bis zu 500 Gästen, eine Papstaudienz und verschiedene Auszeichnungen zeugen von seinem Erfolg. Doch auch Anfeindungen, Prozesse und ein Attentat begleiten den Ruhm. 1900 zieht Jules Verne mit seiner Frau in ein kleineres Haus in Amiens um. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends, er leidet unter schwerer Diabetes. Am 24. März 1905 stirbt Jules Verne in Amiens. |
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