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Loriots Großer Ratgeber, Loriot - Buch, Leinen |
| Untertitel: |
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| ISBN: |
3-257-01648-4 |
| Autor: |
Loriot |
| Nachwort: |
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| Verlag: |
Diogenes |
| Format / Seiten: |
Zweifarbendruck, Leinen, 320 Seiten, 17 x 25.4 cm |
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Inhalt: |
Loriot, Loriots Großer Ratgeber - Buch, Leinen
»Loriot ist ein Solitär auf dem Rummelplatz deutscher Heiterkeit. Seine Komik resultiert aus seinem altmodischen Stehvermögen, seiner stillen Autorität zwischen lauter Marktschreiern.« Wolfram Knorr / Die Weltwoche
»Loriots Verdienst an dem hierzulande stetig zunehmenden Sinn für Satire ist evident. Er stellt das Gegenteil der deftigen deutschen Humornudel, des platten Witzereißers dar. Seine Treffer sind so subtil, daß die Betroffenden erst nach Stunden aufschreien.« Süddeutsche Zeitung, München
»Das Männchen mit der Knollennase, Loriots Markenzeichen, gehört heute zum heiteren leiblich-seelischen Haushalt der Deutschen.« Joachim Kaiser / Focus, Hamburg
Weitere Bücher und Hörbücher von Loriot:
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Gesamtübersicht der lieferbaren Titel
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Autor: |
Geboren am 12.11.1923 in Brandenburg an der Havel. Der Schüler Vicco v. Bülow sammelte erste Bühnenerfahrungen als Statist in Opern und Filmen. Dann spielte er als Soldat »eine Nebenrolle in einem scheußlichen Stück von 1942 bis 1945. Den Regisseur möchte ich nicht nennen.« Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule und signierte erste Karikturen als ›Loriot‹ (französisch für Pirol) – Wappenvogel derer von Bülow. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die »blöden und abstoßenden Hundebilder« ereiferten. Diese Serie ergab dann 1954 Loriots erstes Buch im jungen Diogenes Verlag, der keine Leserbriefe bekommen konnte, weil er noch keine Leser hatte. Was sich grundlegend änderte: ›Auf den Hund gekommen‹ und weitere Bücher fanden Millionen Käufer. Ab 1967 stellte Loriot auf einem roten Biedermeiersofa in der Fernsehsendung »Cartoon« seine satirischen Sketche und Zeichentrickfilme vor. Die Herren Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, Lottogewinner Erwin Linde- bzw. Lottemann, der Spaghetti-Sketch und viele andere wurden zu Fernsehklassikern, die auch im britischen Fernsehen gezeigt wurden. Loriot hat Opern inszeniert und ausgestattet, dirigierte die Berliner Philharmoniker, wirkte als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in »Ödipussi« (1988) und »Pappa ante portas« (1991), zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und schrieb Texte zum »Carneval der Tiere«, »Peter und der Wolf« und dem »Ring des Nibelungen«. Der Kritiker Joachim Kaiser: »Sein Ruhm, seine phantastische Popularität sprechen nicht nur für ihn, sondern bedeuten eine tröstliche Rechtfertigung des vielgelästerten Publikumsgeschmacks.« Loriot ist Mitglied der Akademie der Schönen Künste und lebt als Preuße mit einer besonderen Beziehung zu Wagner und Möpsen am Starnberger See. |
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