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Der Zauberberg, Thomas Mann - limitierte Sonderausgabe - Hörbuch, 10 CDs |
| Untertitel: |
Hörspielproduktion: Bayerischer Rundfunk, Hörspiel- und Medienkunst, 2000 |
| ISBN: |
978-3-86717-103-8 |
| Autor: |
Thomas Mann |
| Sprecher: |
Udo Samel, Konstantin Graudus, Felix von Manteuffel, Karina Krawczyk, u.v.a. |
| Genre: |
Deutschsprachige Weltliteratur |
| Verlag: |
Hörverlag, September 2007 |
| Format / Dauer: |
10 CDs, 516 Minuten, Hörbuch |
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Inhalt: |
TOP 10 im Mai 2008
Thomas Mann, Der Zauberberg - limitierte Sonderausgabe - Hörbuch, 10 CDs
Dem Leben so fern: Der Klassiker als Mammuthörspiel
Der junge Hans Castorp will seinen lungenkranken Vetter eigentlich nur drei Wochen im Schweizerischen Sanatorium besuchen. Dort eingelebt, wird er selbst zum Behandlungsfall. Fasziniert von der morbiden Stimmung bleibt Castorp sieben Jahre lang im Reich der Zeitentrückten, umgeben von todkranken Aufklärern, Hedonisten, Hypochondern und einer russischen Schönheit.
Mit Udo Samel als Erzähler, Konstantin Graudus als Hans Castorp, vielen weiteren Schauspielern und mit wenigen, aber virtuos gesetzten atmosphärischen Geräuschen ein beklemmend schönes, außerordentlich reich gestaltetes Hörpanorama, das dem Roman voll gerecht wird. HR2-HÖRBUCHBESTENLISTE
Weitere Titel von Thomas Mann:
Frau Thomas Mann Tonio Kröger Lotte in Weimar Buddenbrooks - Hörspiel Buddenbrooks - Lesung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 49 Fragen und Antworten zu Thomas Mann Der Zauberberg - Hörspiel Doktor Faustus Joseph und seine Brüder Erzählungen Das Eisenbahnunglück / Das Wunderkind Die Hörwerke Der Tod in Venedig Bekenntnisse des Hochstaperls Felix Krull [2] Der Zauberberg - Lesung Der Erwählte Herr und Hund Nicht einverstanden! Deutsche Hörer! Der kleine Herr Friedemann Gladius Dei - Schwere Stunden Aus den Tagebüchern 1953 - 1955 Das Eisenbahnunglück und andere Begebenheiten Der Tod in Venedig [2] Königliche Hoheit Die Kinder der Manns
Hörbücher von Thomas Mann in der Übersicht
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Sprecher: |
Udo Samel, 1953 in Trier geboren, lernte die Schauspielkunst an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Frankfurt/Main. Nach Engagements am Staatstheater Darmstadt und dem Düsseldorfer Schauspielhaus gehörte er bis 1992 dem Ensemble der Berliner Schaubühne an. Erfolge feierte er auch bei den Salzburger Festspielen und dem Akademietheater Wien. 1999 war er in der Rolle des "Woyzeck" am Bayerischen Staatsschauspiel zu sehen. Neben der Theaterarbeit agierte Samel auch in vielen Spiel- und Fernsehfilmen. Sein Kinodebüt feierte er 1978 unter der Regie von Reinhard Hauff in "Messer im Kopf" - das Schicksal eines Wissenschaftlers (Bruno Ganz), der als Terrorist verdächtigt wird und in die Schusslinie der Polizei gerät.
Konstantin Graudus absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Seit 1989 ist der populäre Schauspieler in vielen Filmen zu sehen, u.a. in "Curiosity and the Cat", "Sissy" und "C’est la vie" unter der Regie von Daniel Cohn-Bendit. Darüber hinaus spielte er in unzähligen TV-Serien wie z.B. "City Express", "Großstadtrevier", "Für alle Fälle Stefanie", "Balko", "Doppelter Einsatz", "Non Stop Comedy". Von 1990 bis 1993 war er u.a. unter der Regie von Ulrich Heising, Peter Löscher und Michel Bogdanov am Deutschen Schauspielhaus Hamburg tätig.
Felix von Manteuffel gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. am Schauspielhaus Zürich, dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, dem Burgtheater Wien, dem Bayerischen Staatsschauspiel München sowie dem Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen wie in „Café Meineid“, „Herzschlag“, dem „Tatort“, „Requiem für eine romantische Frau“ und „Ein Mann für meine Frau“ mit und sprach bereits zahlreiche Produktionen für den Hörverlag, wie Homo Faber von Max Frisch, Der Zauberberg von Thomas Mann oder Hermann Melvilles Moby-Dick. |
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Autor: |
Thomas Mann wurde 1875 als Sohn einer Kaufmanns- und Senatorenfamilie in Lübeck geboren. Ohne Abitur und abgeschlossene Ausbildung arbeitete er als Redakteur beim "Simplicissimus", bevor ihm der Roman "Buddenbrooks" (1901) und die Erzählung "Tonio Kröger" (1903) ein Leben als Schriftsteller ermöglichten und ihn schon in jungen Jahren berühmt werden ließen. 1929 erhielt Thomas Mann den Nobelpreis für Literatur, vier Jahre später musste der Schriftsteller aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrieren. Von 1933 an lebte Thomas Mann im Exil, erst in der Schweiz, ab 1938 in den USA. Dort nahm er 1944 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955, kurz nachdem er zum Ehrenbürger der Stadt Lübeck ernannt wurde, in Kilchberg bei Zürich starb. |
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