Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis - Hörspiel, 6 CDs
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Per Anhalter durch die Galaxis. Das Restaurant am Ende des Universums, Douglas Adams - Hörbuch, Hörspiel, 6 CDs

Untertitel: Das Restaurant am Ende des Universums / Hörspiel
ISBN: 978-3-89940-624-5
Autor: Douglas Adams
Sprecher: Siemen Rühaak, Rolf Boysen, Wolfgang Hess, Markus Boysen, Klaus Löwitsch
Genre: Science Fiction
Verlag: Hörverlag, Mai 2005
Format / Dauer: 6 CDs, 291 Minuten, Hörbuch

Inhalt:

Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis. Das Restaurant am Ende des Universums - Hörbuch, 6 CDs

Arthur Dent hat einen echt miesen Tag. Erst soll sein Haus abgerissen werden, um einer Umgehungsstraße Platz zu machen, und dann wird auch noch die gesamte Erde zerstört: Auch sie war einer Umgehungsstraße im Weg – allerdings einer interstellaren. Arthur kann dem Inferno mit Hilfe seines Freundes Ford Prefect entkommen, der sich nun als außerirdischer Autor eines intergalaktischen Reiseführers zu erkennen gibt.

Mit dem Kulthörspiel Per Anhalter durch die Galaxis, das Science-Fiction-Fans jeden Alters begeistert, hat Adams einen intergalaktischen Mix aus Spannung, Wortwitz, Gesellschaftssatire und Science-Fiction-Parodie geschaffen.

"Eine der besten Unterhaltungsserien aller Zeiten und sicherlich die phantasievollste." BBC

"… grandios-skurilles Ohren-Kino, gesprochen von Großkalibern, wie Bruno Ganz und Bernhard Minetti." Stern

 

 

Sprecher:

Siemen Rühaak, 1950 geboren, besuchte die Schauspielschule in Hannover. Seine Karriere begann schon während der Ausbildung: 1970 debütierte er am Theater in Braunschweig, kurz darauf im Fernsehen mit einer Hauptrolle im ZDF. Er spielte auf fast allen renommierten Bühnen Deutschlands und Österreichs und führte auch selbst Regie. Außerdem wirkte er in zahlreichen TV-Filmen und Hörspielen mit.

Rolf Boysen wurde 1920 in Flensburg geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Kriegsdienst begann er seine schauspielerische Ausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert.
Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, unter anderem 1969 die Titelrolle in Fritz Kortners Inszenierung von Schillers „Don Carlos“. Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder auf der Bühne der Münchner Kammerspiele und gilt bis heute als Doyen des Ensembles um Dieter Dorn – 2000 wechselte er mit ihm ans Münchner Residenztheater.
Von 1993 bis 1999 verkörperte Boysen Shakespeares „König Lear“ unter der Regie von Dieter Dorn, eine besondere und doch nur eine der mehr als hundert Rollen seiner Laufbahn. Als „Wallenstein“ und „Michael Kohlhaas“ ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Im Januar 2000 erhielt „der großartige Schauspielkünstler“ (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) den „Kulturellen Ehrenpreis der Stadt München“.
„Boysen liebt die komplexen Figuren, er gibt ihnen, was ihnen scheinbar fehlt, Einfachheit und damit Leben. Er nimmt ihnen nichts von ihrer Fremdheit aber er macht sie verständlich“. Wieland Schmied, Präsident der Akademie der schönen Künste (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22.01.2000).
Für den Hörverlag las er bereits einige seiner gesammelten Essays aus „Nachdenken über Theater“, die 1997 im Verlag der Autoren erschienen sind.
In Umberto Ecos „Der Name der Rose“ spricht er die Rolle des Malachias von Hildesheim.

Wolfgang Hess ist 1940 geboren und in der Schweiz aufgewachsen. Der deutsche Schauspieler wurde vor allem als Synchronstimme von Bud Spencer bekannt. Außerdem synchronisierte er u. a. Jeremy Irons in „Geisterhaus“, Oliver Reed in „Rückkehr der Musketiere“, Spike in „Tom & Jerry“, Robbie Coltrane in „Für alle Fälle Fitz“ und John Rhys-Davies in „James Bond – Der Hauch des Todes“ und „Sliders“.

In seinem Leben hat es Klaus Löwitsch ( geboren 8. April 1936 ), der über eine klassische Tanzausbildung an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst ans Max-Reinhardt-Seminar kam, auf mehr als 300 Film- und Fernsehrollen gebracht. Seinen ersten großen Bühnenauftritt hatte er in dem Musical „Kiss me Kate“ an der Wiener Volksoper. 1961 engagierten ihn die Münchner Kammerspiele, wo er unter anderem in Brechts „Dreigroschenoper“ zu sehen war. Weitere Stationen seiner Theaterkarriere waren Konstanz, Köln, Wien, Hamburg, Zürich und erneut München, diesmal am Bayerischen Staatsschauspiel. Für seine Rolle in dem Roger-Fritz-Film „Mädchen … nur mit Gewalt“ erhielt Löwitsch 1970 einen „Bundesfilmpreis“.
Als Privatdetektiv „Peter Strohm“ hat Klaus Löwitsch zehn Jahre lang Unterwelt und TV-Stuben beherrscht. Inzwischen setzte der als ewiger Macho abgestempelte Draufgänger und Kraftprotz einen Schlußpunkt unter die beliebte Actionserie. Doch wesentlich ruhiger wird es um den ausdrucksstarken Schauspieler mit seiner markanten Halbglatze und der rauhen Stimme wohl auch in Zukunft nicht werden.

Doch Löwitsch ist nicht nur der Mann, bei dem die Fäuste fliegen und wo es nur einen Sieger gibt. Sein künstlerischer Weg wäre sicher anders verlaufen, wenn sein Freund und Förderer Rainer Werner Fassbinder nicht so früh gestorben wäre. Nach Alkoholproblemen und zweitklassigen Kinofilmen in einer beruflichen Sackgasse, lernte er den berühmten Regisseur Anfang der 70er Jahre kennen: „Es war eine Beziehung auf den ersten Blick, wir haben uns sofort gegenseitig angezogen.“ Fassbinder hatte erkannt, dass in Löwitsch mehr steckte, als nur „der Bösewicht vom Dienst“. Aus der sehr kreativen Zusammenarbeit resultierten Filme wie „Der Händler der vier Jahreszeiten“ oder „Die Ehe der Maria Braun“.

Auch ein Ausflug nach Hollywood stellte sich nicht als der erhoffte Einstieg in eine internationale Karriere dar. Außer einer Rolle in Sam Peckinpahs Landserfilm „Steiner – das Eiserne Kreuz“ blieb der Trip in die Neue Welt ohne Folgen. Warum, weiß Löwitsch nach eigenem Bekunden bis heute nicht so genau. Doch im Gegensatz zur US-„Traumfabrik“ interessierte sich das deutsche Fernsehen um so mehr für den in Berlin geborenen und in Wien aufgewachsenen Sohn einer Tänzerin und eines Architekten. Ob als „Hafendetektiv“ mit Wollmütze und Dreitagebart oder im eleganten Anzug als Peter Strohm, Löwitsch stand hierzulande erfolgreich für das Image des „harten Mannes“. Klaus Löwitsch starb im Dezember 2002 im Alter von 66 Jahren in einer Münchner Klinik an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Autor:

Der 1952 in Cambridge geborene Adams studierte Literatur und schrieb nebenbei Sketche für einen Theaterclub, dem auch spätere Monty-Python-Mitglieder angehörten. Nach Arbeiten für die BBC verdingte sich Adams in so illustren Jobs wie Hühnerkäfigputzer oder Bodyguard arabischer Ölscheichs. Neben seinem Kultbuch und Megaseller „Per Anhalter durch die Galaxis“ hat Adams einige Detektivromane sowie ein vielbeachtetes Buch über bedrohte Tierarten („Die Letzten ihrer Art“) geschrieben und entwickelte neue Videospiele. Douglas Adams starb 2001.



 

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