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Per Anhalter durch die Galaxis. Das Leben, das Universum und der ganze Rest, Douglas Adams - Hörbuch, Hörspiel, 6 CDs |
| Untertitel: |
Das Leben, das Universum und der ganze Rest / Machs gut und danke für den Fisch. Teil 7-15 / Hörspiel |
| ISBN: |
978-3-89940-544-6 |
| Autor: |
Douglas Adams |
| Sprecher: |
Bruno Ganz, Rolf Boysen, Otto Sander |
| Genre: |
Science Fiction |
| Verlag: |
Hörverlag, April 2005 |
| Format / Dauer: |
6 CDs, 357 Minuten, Hörbuch |
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Inhalt: |
Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis. Das Leben, das Universum und der ganze Rest / Machs gut und danke für den Fisch. Teil 7-15 - Hörbuch, Hörspiel, 6 CDs
„Per Anhalter durch die Galaxis“ ist nicht nur absurd und komisch, grell und aberwitzig, sondern (was eigentlich dasselbe ist) philosophisch und metaphysisch, freilich auf eine sehr britische Art, wie folgendes Zitat unschwer belegt: „Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt … Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.“ Eine gelungene Satire auf Weltuntergangsstimmung und Wissenschaftlichkeitswahn, ist Adams' witziger und unverzichtbarer Reiseführer durch die Galaxis mit seinen fantastischen Einfällen mittlerweile ein Klassiker für sich. Die vorliegende Hörspielfassung bietet eine kongeniale Umsetzung des dritten und vierten Teils des Buches.
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Sprecher: |
Bruno Ganz, geb. 1941 in Zürich, spielte bereits mit neunzehn Jahren, seine erste Filmrolle in „Der Herr mit der schwarzen Melone“. Seine Ausbildung absolvierte er auf der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Im Anschluss an seine Bühnenarbeit mit namhaften Regisseuren wie Peter Zadek, Peter Stein, Claus Peymann oder Dieter Dorn, wurde er ab Mitte der 70er Jahre durch zahlreiche Filmrollen einem größeren Publikum bekannt („Der amerikanische Freund“,1977; „Der Himmel über Berlin“, 1987). 2004 verkörperte er Adolf Hitler in dem von Bernd Eichinger produzierten Film „Der Untergang“.
Rolf Boysen wurde 1920 in Flensburg geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Kriegsdienst begann er seine schauspielerische Ausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert. Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, unter anderem 1969 die Titelrolle in Fritz Kortners Inszenierung von Schillers „Don Carlos“. Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder auf der Bühne der Münchner Kammerspiele und gilt bis heute als Doyen des Ensembles um Dieter Dorn – 2000 wechselte er mit ihm ans Münchner Residenztheater. Von 1993 bis 1999 verkörperte Boysen Shakespeares „König Lear“ unter der Regie von Dieter Dorn, eine besondere und doch nur eine der mehr als hundert Rollen seiner Laufbahn. Als „Wallenstein“ und „Michael Kohlhaas“ ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Im Januar 2000 erhielt „der großartige Schauspielkünstler“ (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) den „Kulturellen Ehrenpreis der Stadt München“. „Boysen liebt die komplexen Figuren, er gibt ihnen, was ihnen scheinbar fehlt, Einfachheit und damit Leben. Er nimmt ihnen nichts von ihrer Fremdheit aber er macht sie verständlich“. Wieland Schmied, Präsident der Akademie der schönen Künste (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22.01.2000). Für den Hörverlag las er bereits einige seiner gesammelten Essays aus „Nachdenken über Theater“, die 1997 im Verlag der Autoren erschienen sind. In Umberto Ecos „Der Name der Rose“ spricht er die Rolle des Malachias von Hildesheim.
Otto Sander, 1941 in Hannover geboren, studierte Theater- und Literaturwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte und besuchte die Otto-Falckenberg-Schule in München. Er spielte mitunter an den Düsseldorfer Kammerspielen, an der Freien Volksbühne Berlin und an der Berliner Schaubühne. Zugleich gilt der Künstler, der in Werken von Eric Rohmer, Margarethe von Trotta und Wim Wenders internationale Berühmtheit erlangte, als einer der bedeutendsten deutschen Filmschauspieler. Er war in zahlreichen bekannten Film- und Fernsehproduktionen wie „Das Boot“ und mit Heinz Rühmann in „In weiter Ferne, so nah“ zu sehen, blieb aber auch immer der Bühne treu, wo er in den großen Rollen der Theatergeschichte brilliert und begeistert. Für den Hörverlag sprach er bereits in Umberto Ecos „Das Foucaultsche Pendel“, in Maarten `t Harts „Das Wüten der ganzen Welt“, in „Pygmalion“ von George Bernard Shaw und in weiteren Produktionen. |
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Autor: |
Der 1952 in Cambridge geborene Adams studierte Literatur und schrieb nebenbei Sketche für einen Theaterclub, dem auch spätere Monty-Python-Mitglieder angehörten. Nach Arbeiten für die BBC verdingte sich Adams in so illustren Jobs wie Hühnerkäfigputzer oder Bodyguard arabischer Ölscheichs. Neben seinem Kultbuch und Megaseller „Per Anhalter durch die Galaxis“ hat Adams einige Detektivromane sowie ein vielbeachtetes Buch über bedrohte Tierarten („Die Letzten ihrer Art“) geschrieben und entwickelte neue Videospiele. Douglas Adams starb 2001. |
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