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Buddenbrooks, Thomas Mann - limitierte Sonderausgabe - Hörbuch, 7 CDs |
| Untertitel: |
Hörspielproduktion: Hessischer Rundfunk / Radio Bremen, 1965 |
| ISBN: |
978-3-86717-120-5 |
| Autor: |
Thomas Mann |
| Sprecher: |
Gert Westphal, Horst Tappert, Dieter Borsche, Lil Dagover, u.v.a. |
| Genre: |
Deutschsprachige Weltliteratur |
| Verlag: |
Hörverlag, September 2007 |
| Format / Dauer: |
7 CDs, 480 Minuten, Hörbuch |
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Inhalt: |
Thomas Mann, Buddenbrooks - limitierte Sonderausgabe, Hörbuch, 7 CDs
Nobelpreisgekrönt!
Vier Generationen einer Lübecker Kaufmannsfamilie, die zum Inbegriff einer Seelengeschichte des deutschen Bürgertums (Thomas Mann) wurden: Urgroßvater Johann Buddenbrook, tatkräftig und lebenstüchtig, repräsentiert noch das unerschütterte Lebensgefühl des Bürgertums. Das Ansehen der Familie erreicht mit seinem Enkel Thomas, Senator Buddenbrook, ihren Höhepunkt. Seine Geschwister Tony, Christian und Clara scheitern im Leben und auch Thomas, gefangen in einer unglücklichen Ehe, ist nur mit äußerster Selbstbeherrschung in der Lage, das Erbe zu übernehmen. Es bleibt sein zarter und sensibler Sohn Hanno... Dieser große, bis in die kleinsten Ornamente mit liebevoller Sorgfalt gewebte Klangteppich ist eine der Sternstunden des deutschen Rundfunks. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Weitere Titel von Thomas Mann:
Frau Thomas Mann Tonio Kröger Lotte in Weimar Buddenbrooks - Hörspiel Buddenbrooks - Lesung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 49 Fragen und Antworten zu Thomas Mann Der Zauberberg - Hörspiel Doktor Faustus Joseph und seine Brüder Erzählungen Das Eisenbahnunglück / Das Wunderkind Die Hörwerke Der Tod in Venedig Bekenntnisse des Hochstaperls Felix Krull [2] Der Zauberberg - Lesung Der Erwählte Herr und Hund Nicht einverstanden! Deutsche Hörer! Der kleine Herr Friedemann Gladius Dei - Schwere Stunden Aus den Tagebüchern 1953 - 1955 Das Eisenbahnunglück und andere Begebenheiten Der Tod in Venedig [2] Königliche Hoheit Die Kinder der Manns
Hörbücher von Thomas Mann in der Übersicht
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Sprecher: |
Beinahe wäre er beim Ballett geblieben. Doch Dieter Borsche, 1909 - 1982, nimmt neben seinem Engagement beim hannoverschen Opernballett von 1930 bis 1935 Schauspielunterricht und gibt sein Filmdebüt als jugendlicher Liebhaber in ALLES WEGEN DEM HUND (1935, Fred Sauer).
Nach dem Krieg beginnt seine eigentliche Karriere. In Rollen, die Seriösität und Fleiß, Loyalität und ungebrochenen Glauben an die Mitmenschen vermitteln, wird er zur Paradefigur des "aufrechten Deutschen", der im Nachkriegschaos sich und andere moralisch aufzurichten versteht. "Borsches aufrechte Haltung (als habe er einen 'preußischen Exerzierstock verschluckt', wie Heine das einmal von seinen deutschen Zöllnern meinte) hatte immer etwas von einer steifen Würde (...)" (CineGraph). In NACHTWACHE (1949, Harald Braun) spielt er den katholischen Kaplan Imhoff, der seinem protestantischen Kollegen beisteht. Der erste religiöse Spielfilm der Nachkriegszeit wird zu einem Riesenerfolg und Borsche zum Publikumsliebling. Als Korporal Mombour in ES KOMMT EIN TAG (1950, Rudolf Jugert) ist er Partner von Maria Schell: Ein 'Traumpaar' des deutschen Films ist geboren. Nach weiteren anspruchsvollen Arbeiten wie die Thomas-Mann-Verfilmung KÖNIGLICHE HOHEIT (1953, Harald Braun) wird Borsche auch im Ausland zu einem gefragten Darsteller.
In den sechziger Jahren arbeitet er in erster Linie für das Fernsehen und spielt zahlreiche 'Schurkenrollen' wie etwa den Mörder in dem Durbridge-Mehrteiler DAS HALSTUCH (1961). Trotz einer schweren Krankheit, die ihn seit 1974 an den Rollstuhl fesselt, wirkt Dieter Borsche noch bis kurz vor seinem Tode bei zahlreichen Theater- und Fernsehproduktionen mit. |
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Autor: |
Thomas Mann wurde 1875 als Sohn einer Kaufmanns- und Senatorenfamilie in Lübeck geboren. Ohne Abitur und abgeschlossene Ausbildung arbeitete er als Redakteur beim "Simplicissimus", bevor ihm der Roman "Buddenbrooks" (1901) und die Erzählung "Tonio Kröger" (1903) ein Leben als Schriftsteller ermöglichten und ihn schon in jungen Jahren berühmt werden ließen. 1929 erhielt Thomas Mann den Nobelpreis für Literatur, vier Jahre später musste der Schriftsteller aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrieren. Von 1933 an lebte Thomas Mann im Exil, erst in der Schweiz, ab 1938 in den USA. Dort nahm er 1944 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955, kurz nachdem er zum Ehrenbürger der Stadt Lübeck ernannt wurde, in Kilchberg bei Zürich starb. |
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