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Zwei Fremde im Zug (Buch, Leinen) |
| Untertitel: |
Roman |
| ISBN: |
3-257-06401-2 |
| Autor: |
Patricia Highsmith |
| Nachwort: |
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| Verlag: |
Diogenes |
| Format / Seiten: |
Leinen, 464 Seiten |
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Inhalt: |
Zwei Fremde im Zug
»Erst heute, mit dem ersten Band der im Diogenes Verlag gestarteten Werkausgabe, erscheint eine vollständige und höchst nuancierte Übersetzung von ›Zwei Fremde im Zug‹. Der wahre Genuß kommt spät. Alles was die schwarze Kunst dieser Königin der Seelenzergliederung ausmacht, ist schon in ihrem ersten Roman voll da: die Einführung in jene Dunkelzonen der Seele, aus denen der Mord wächst, die kalkulierte, phrasenlose Technik des Erzählens, die dem Abgrund unaufhaltsam zusteuert.« Tobias Gohlis / Die Zeit, Hamburg
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Übersicht aller Titel aus dem Diogenes Verlag
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Autor: |
Geboren am 19.1.1921 in Fort Worth (Texas), gestorben am 4.2.1995 in Locarno (Tessin), begraben in Tegna (Tessin). Mit acht Jahren entdeckte Patricia Highsmith in Karl Menningers psychiatrischer Studie ›The Human Mind‹ die Abgründe der menschlichen Seele und damit eines ihrer späteren Themen. Schreibtalent zeigte sie dann im College, wo sie das ›Barnard Quarterly‹ herausgab und eigene Erzählungen »mit Zeichnungen der Autorin« abdruckte. Sie wollte Schriftstellerin oder Malerin werden, vor allem aber »ein eigenes Zimmer haben, weit weg von zu Hause«. Superman kam ihr zu Hilfe: Sie fand einen Job als Texterin für die Abenteuer des Comic-Helden. Und dann half Hitchcock: Zehn Tage nach Erscheinen ihres ersten Romans erwarb er für 6800 $ die Filmrechte an ›Zwei Fremde im Zug‹ und machte Patricia Highsmith weltberühmt. Sie war die »Dichterin der unbestimmbaren Beklemmung«, wie Graham Greene sie nannte, keine Kriminalautorin. Identität, Lug und Trug, das Unvermeidbare des Bösen und die Unmöglichkeit der Liebe waren die Themen ihrer Bücher, in denen nie nach Schuldigen gesucht wird oder nach Indizien. |
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