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Das Parfum - Sonderausgabe (Buch, Leinen) |
| Untertitel: |
Die Geschichte eines Mörders |
| ISBN: |
3-257-06540-X |
| Autor: |
Patrick Süskind |
| Nachwort: |
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| Verlag: |
Diogenes |
| Format / Seiten: |
Leinen, 320 Seiten |
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Inhalt: |
Das Parfum
»Ein Monster betritt die Literatur: Jean-Baptiste Grenouille. Ein Literaturereignis!« Stern, Hamburg
»Seit Erich Maria Remarques ›Im Westen nichts Neues‹ ist das ›Das Parfum‹ der erfolgreichste in deutscher Sprache verfaßte Roman.« Manfred Papst / NZZ am Sonntag, Zürich
»›Das Parfum‹ ist nicht nur ein berühmtes, sondern vor allem ein sehr geliebtes Buch, zu dem viele Menschen ein intimes Verhältnis haben, das ihnen persönlich wichtig ist und das sie geprägt hat.« Tom Tykwer
»Das packende, psychologisch raffinierte Meisterwerk über das geruchlose ›Monster‹ Jean-Bapiste Grenouille.« Österreich, Wien
»Der sinnlichste Roman aller Zeiten.« Kathrin Ludwig / Bild der Frau, Hamburg
»Süskind hat einen ausgeprägten Sinn für den Rhythmus der Sprache. Seine Sätze sind niemals schwerfällig, auch wo sie sich zu langen Perioden auswachsen, bleiben sie makellos durchsichtig. Diese Diktion ist geschmeidig und anmutig und dennoch genau: Der verführerische Wohlklang vieler Seiten des ›Parfums‹ geht nicht auf Kosten der Deutlichkeit des Ausdrucks. Süskind kann beglaubigen, was er zeigen will: Mit Hilfe einer überaus sinnlichen Prosa bietet er uns eine Darstellung von erfreulicher und bisweilen bewundernswerter Anschaulichkeit. Deren einnehmende Musikalität läßt vermuten, daß von allen Sinnesorganen ihres Autors das Ohr am besten entwickelt ist.« Marcel Reich-Ranicki / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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Übersicht aller Titel aus dem Diogenes Verlag
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Autor: |
Geboren am 26.3.1949 in Ambach am Starnberger See. Zu schreiben begann er während seines Geschichtsstudiums in München und Aix-en-Provence. Nach »kürzeren unveröffentlichten Prosastücken und längeren unverfilmten Drehbüchern« war er Mitautor der Fernsehdrehbücher von »Monaco Franze« und »Kir Royal« von Helmut Dietl. 1980 schrieb Süskind, obwohl er nicht Kontrabaß, sondern Klavier spielt, den einaktigen Monolog ›Der Kontrabaß‹ und damit, »was noch kein Komponist komponiert hat, nämlich ein abendfüllendes Werk für einen Kontrabaßspieler« (Dieter Schnabel). Seit der Uraufführung im Münchner Cuvilliéstheater 1981 zählt es zu den meistgespielten deutschen Stücken in ganz Europa. Ursprünglich als Kurzgeschichte geplant, wuchs ›Das Parfum‹, Süskinds erster Roman, unversehens zu etwas Größerem. Es wurde zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Romane dieses Jahrhunderts: Neun Jahre lang hielt es sich auf der ›Spiegel‹-Bestsellerliste und wurde in 33 Sprachen übersetzt. »Die Helden«, sagte Friedrich Ani im Bayerischen Rundfunk, »die Süskind auf die Reise schickt – im ›Parfum‹ durch das stinkende Frankreich des 18. Jahrhunderts, in der ›Taube‹ durch die Stille eines Pariser Wohnhauses, in der ›Geschichte des Herrn Sommer‹ durch die Adenauer-Ära einer oberbayerischen Provinz, im ›Kontrabaß‹ durch das gottverlassene Zimmer eines Musikers – diesen Helden gehört unser Herz. Wir leiden mit ihnen, wir klagen an mit ihren Worten, wir frieren mit ihnen vor Verlorenheit. Sogar, wenn man sie töten will, weil sie gemordet haben, sympathisieren wir mit ihrem Stolz. Denn sie verkörpern etwas, wonach wir uns im tiefen Innern sehnen: Freiheit, Fernsein von den Zwängen der Masse, von den gewöhnlichen Dingen, vom Lärm des üblichen Lebens.« Patrick Süskinds Figuren verkörpern also gerade jene Sehnsüchte, die beim Lesen in uns lebendig werden. Dadurch schenkt er uns etwas von der Essenz der Literatur. |
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