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Der kleine Nick und die Schule
»Zwei berühmte Leute haben sich zusammengetan. Goscinny, der Texter der ›Asterix‹-Hefte, hat die Geschichten geschrieben, über die Erwachsenen beim Vorlesen soviel Tränen lachen, dass die zuhörenden Kinder sich beschweren… ›Der kleine Nick‹ erlebt in Schule und Elternhaus, was wir alle einmal erlebt haben. Der zweite Berühmte ist der Zeichner Sempé. Der hat den Text auf seine Weise illustriert, unbeschreiblich, aber anschaulich schön…« Basler Nachrichten
»Nicks Welt ist eine Welt voller starrer Regeln und herrlicher Verlockungen, voller bedauerlicher Verbote und schreckeneinflößender Chancen, voller Langeweile und voller Überraschungen.« Barbara Sichtmann / Weltwoche Supplément, Zürich
»Klassiker müssen nicht alt sein. Die Bücher vom kleinen Nick beweisen das.« Bayerischer Rundfunk, München
»Die Geschichten vom kleinen Nick zählen längst zum Kanon der modernen Kinderbuchklassiker. Unverwüstlich wie ›Der kleine Prinz‹ oder ›Jim Knopf‹ werden sie auch von Erwachsenen immer wieder gern erinnert und an den Nachwuchs verschenkt. Die Erzählungen sind von erstaunlicher Frische, denn sie handeln vom ganz Alltäglichen: von Freundschaften und Raufereien, Streichen, Zensuren und Fußball, vom ersten heimlichen Rauchen und immer wieder auch davon, wie komisch sich doch die Erwachsenen benehmen.« Frankfurter Runschau
Unsere Bücher-Tipps aus dem Diogenes Verlag:
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Übersicht aller Titel aus dem Diogenes Verlag
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Autor: |
Geboren am 14.8.1926 in Paris, gestorben am 5.11.1977 in Paris, dort begraben auf dem Cimetière du Montparnasse. Renés Traum von einem Kunststudium zerbrach eine Woche nach dem Abitur, als sein Vater, ein nach Argentinien ausgewanderter polnischer Jude, starb. Er mußte arbeiten gehen und wurde Unterbuchhalter in einer Reifenfabrik, dann Hilfszeichner in einer Werbeagentur. Als ein Onkel aus New York ihn in einem Brief einlud, konnte jener sich nur wundern: Anstelle einer Antwort im Briefkasten fand er René vor seiner Tür. Schwierige Jahre vergingen, bevor Goscinny seine ersten Zeichnungen im gerade gegründeten Magazin ›MAD‹ unterbringen konnte. In New York traf er die Comic-Zeichner Jijé und Morris, für die er Geschichten schrieb. Das Zeichnen ließ Goscinny endgültig sein, als er 1959 für Uderzo in Paris den kleinen, schon bald weltberühmten Gallier Asterix erfand. Nicht weniger berühmt wurde eine andere seiner Figuren: der kleine Nick, den Sempé zeichnete. |