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Am Strand, Ian Mc Ewan (Buch, Leinen) |
| Untertitel: |
Roman |
| ISBN: |
3-257-06607-4 |
| Autor: |
Ian McEwan |
| Nachwort: |
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| Verlag: |
Diogenes |
| Format / Seiten: |
Leinen, 208 Seiten |
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Inhalt: |
Ian McEwan, Am Strand
Juli 1962. Edward und Florence sitzen, frisch verheiratet, in ihrer Flitterwochensuite am Strand von Chesil Beach und essen zu Abend. Beide können nicht verbergen, wie nervös sie der Gedanke an die nahende Hochzeitsnacht macht. Noch ist nicht die Epoche, in der man offen über Sex spricht… Jene Nacht aber wird das Leben der Liebenden verändern, wird sie einander so nah bringen und so fremd werden lassen, wie sie sich das nie vorgestellt hatten. Abermals erzählt Ian McEwan von einem Ereignis, nach dem nichts mehr ist, wie es war. In brillanter Sprache, temporeich, atmosphärisch, unerbittlich präzise und gleichzeitig voller Gefühl schildert er eine Schicksalsnacht – und ihre Vor- und Nachgeschichte.
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Autor: |
Geboren am 24.6.1948 in Aldershot. Er verbrachte seine Kindheit in England, Singapur und Nordafrika, dem jeweiligen Versetzungsbefehl ausgeliefert, der seinem Vater, einem schottischen Hauptfeldwebel, galt. Zwischen Abitur und Philologiestudium arbeitete Ian McEwan als Müllmann. An der University of East Anglia nahm sich Malcolm Bradbury seiner an – McEwan war der erste und in jenem Jahr einzige Student, der dessen Kurs in kreativem Schreiben belegt hatte. McEwans Magisterarbeit bestand aus einer Reihe von Kurzgeschichten, die später unter dem Titel ›Erste Liebe, letzte Riten‹ veröffentlicht wurden und ihm den Somerset-Maugham-Preis einbrachten. In East Anglia war er »leicht verspätet zu einem energischen und extrovertierten Hippie gediehen«, wie seine spätere Frau Penny Allen es formulierte, und tuckerte nun in einem alten VW-Bus von Amsterdam nach Afghanistan. Mit Penny, einer Journalistin, Astrologin und Heilpraktikerin, die aus erster Ehe zwei Töchter mitbrachte, hat Ian McEwan noch zwei Söhne. In seinen frühen Werken charakterisierte er seine halbwüchsigen Protagonisten anhand ihrer monströsen und noch unsicheren Sexualität; Kafka und Freud waren seine literarischen Ziehväter. War er damals noch der (angesichts seiner Texte nicht überraschenden) Ansicht, wenn man keine Kinder habe, solle man es dabei bewenden lassen, so spricht er sich heute begeistert für sie aus. Er hat sich als Mensch wie als Autor gewandelt, seine Themenwelt hat sich erweitert, die Qualität seiner Romane und Erzählungen jedoch bestätigt sich jedesmal aufs neue. »Mich interessiert es heute nicht mehr, die Sau rauszulassen. Ich möchte wissen, wie man sich anständig verhalten kann in einer Welt, wo es schwierig ist, sich anständig zu verhalten. Ich möchte Glück beschreiben können.« Die Hauptfigur seines jüngsten Werkes ›Der Tagträumer‹ (ein Kinderbuch!) nannte er sodann auch Peter Glück. |
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