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Die letzte Schöne des Südens, F. Scott Fitzgerald - Buch, Leinen |
| Untertitel: |
Erzählungen |
| ISBN: |
978-3-257-06722-4 |
| Autor: |
F. Scott Fitzgerald |
| Nachwort: |
-- |
| Verlag: |
Diogenes, November 2009 |
| Format / Seiten: |
Leinen, 704 Seiten |
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Inhalt: |
F. Scott Fitzgerald, Die letzte Schöne des Südens - Buch, Leinenausgabe
In den Jahren 1925–1929 verdiente Fitzgerald mit seinen Short Stories so viel wie kein Schriftsteller je zuvor – bis der Börsencrash den goldenen Jahren ein Ende setzte. ›Die letzte Schöne des Südens‹ ist, wie eigentlich das ganze Fitzgerald’sche Werk, die Vorwegnahme dieser Desillusionierung. Was bleibt, ist die Erinnerung an glamouröse Zeiten und bittersüße Melancholie.
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Übersicht aller Titel aus dem Diogenes Verlag
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Autor: |
Geboren am 24.9.1896 in St. Paul (Minnesota), gestorben am 21.12.1940 in Hollywood, begraben auf dem Union Cemetery in Rockville. Er war unglücklich als Princeton-Student, weil er nicht Kapitän der Footballmannschaft wurde, und unglücklich als Liebhaber. Er war in einen Wirbelwind verliebt, in Zelda Sayre, eine wunderschöne, verwöhnte Tochter aus gutem Hause. Das einzige Netz, mit dem er sie hätte fangen können, war aus Geld und Ruhm gestrickt. Nach zwei Jahren in einer Werbeagentur hatte Fitzgerald sein Ziel erreicht: Mit 24 Jahren machte ihn sein erster Roman ›This Side of Paradise‹ berühmt und reich, und Zelda wurde seine Frau. Jung, schön und erfolgreich, wie sie waren, standen sie im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer, und führten ein gintrunkenes Leben mit »tausend Partys und ohne zu arbeiten«. Alles endete im schrecklichen Kater der Wirtschaftskrise. Zank und Geldprobleme zerstörten die Ehe mit Zelda, die geisteskrank wurde. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 nach Hollywood. Als die Metro-Goldwyn-Mayer dem Drehbuchschreiber Schulberg mitteilte, man habe einen neuen Mitarbeiter eingestellt, einen gewissen Fitzgerald, rief jener aus: »Fitzgerald? Ich dachte, er sei tot.« Vier Jahre später war er es. |
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